Endlich angekommen!

Finally, ich bin gut angekommen nach einer ewigen Flugreise mit allerlei Turbulenzen. Das ging dann hier weiter mit Internet-Turbulenzen, aber auch das hab ich jetzt nach einer Woche erledigt bekommen. Technik und Tansania versteht sich nicht so gut!

So ich wohne hier in einer sehr netten Gastfamilie, die definitiv das afrikanische Leben in der Mittelklasse lebt. Sie haben mich herzlich aufgenommen und wollen glaube ich, dass ich mit 10 kg mehr wieder nach Hause fahre.

Zu meiner Arbeit, ich beginne erst am Di, da hier noch Ferien sind und die Centers in der Zeit zu sind. Ich war im Hauptbüro und habe schon meoine Mentorin kennengelernt, sie ist aus den USA und taubstumm. SIe arbeitet dort auch freiwllig für 1 Jahr. So weit ist der Plan, dass ich in 2 verschiedenen Einrichtungen arbeiten werde, immer im Wechsel. Diese Center haben vorallem Kinder mit körperlichen Behinderungen, welche genau erfahre ich dann am Di. Ich habe dann ziemlich freie Hand, wo ich mehr oder weniger Arbeit reinstecken will, hier ist nämlich kein anderer Therapeut, weder LÖogos, Ergos noch Physios. Gleich bei meinem Aufnahmegespräch kam die Frage, ob meine „Uni“ nicht eine Partnerschat machen möchte mit der Organisation.

Um das mal genauer zu erklären, ich bin mit World unite hergekommen, die mich an die Einrichtung hier vermittelt hat. Diese Einrichtung mit den 10 Centers wird von zwei gemeinützigen Organisationen geführt und heißt BCC – Building a Caring Community. Und BCC sucht immer nach Freiwilligen, vorallem Ausgelernten. Ansonsten werden die Kinder betreut und weitestgehend unterrichtet, so dass sie eine Chance auf eine Arbeit bekommen, doch man brauch ja nicht nur Bildung, sondern auch die motorischen Fähigkeiten. WIe da genau der Stand ist, zeigt sich am Di, ich bin sehr gespannt! Ich hoffe auch sehr, dass die Hilfe angenommen wird von den örtlichen Betreuern. Ein anderer Freiwilliger arbeitet im örtlichen Krankenhaus und er hat schon erzählt wie unterschiedlich die Reaktionen sind. Die einen glauben er sei der Retter in der Not nur weil er weiß ist und andere sprechen nicht mal mit ihm. Man muss sehr vorsichtig sein mit seinen Verbesserungsvorschlägen.

Am Di gibt es weitere Informationen.

Viele Grüße, kwa heri!

Tanja

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